Eigentlich sollte es heute einen schön fruchtig-frischen Protein-Power-Shake aus Erdbeeren, Heidelbeeren und Banane geben. Irgendwie hab ich allerdings die Wirkung des Proteinpulvers unterschätzt, so dass mein Shake von der Konsistenz her eher einem Pudding ähnelte. Er war dennoch seh lecker und beim nächsten Mal werde ich versuchen in in Puddingförmchen zu füllen und zu stürzen. Wäre auf jeden Fall ein sehr gesunder Pudding-Ersatz.
Zutaten:
125g Erdbeeren
125g Heidelbeeren
1 mittelgroße Banane
15g neutrales Reisprotein-Pulver
5g Hanfsamen als Deko
Erdbeeren und Heidelbeeren pürieren, das Reisproteinpulver und die kleingeschnittene Banane dazugeben und nochmals gut pürieren.
Als ich den Shake ins Glas gegossen habe, war er noch dickflüssig, keine 5 Minuten später konnte man ihn dann wie Pudding löffeln.
Mittwoch, 25. Juni 2014
Montag, 16. Juni 2014
Kokos-Curry-Kartoffeln
In letzter Zeit hab ich häufiger gelesen wie toll und gesund Kokosöl doch sei. Und da ich fast alles mal ausprobieren muss, ist letzten Samstag eine Packung Kokosöl in meinen Einkauf gewandert. Heute hatte es dann seine große Premiere.
Als Rezept kann ich das ganze eigentlich kaum bezeichnen, es sind halt ganz simple Bratkartoffeln, aber die Kombination mit Kokos und Curry ist mal was anderes.
Für eine Beilagenportion hatte ich:
4 mittelgroße Kartoffeln
10g Kokosöl
viel Currypulver
etwas Kräutersalz
Die (rohen) Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Kokosöl in der Pfanne erhitzen, Kartoffeln dazugeben, mit ordentlich Currypulver und ein wenig Kräutersalz würzen und so lange braten bis sie außen schön kross und innen weich sind.
Einen ganz leichten Hauch von Kokos konnte man erahnen. Das nächste Mal werde ich wohl noch ein wenig mehr von dem Öl und weniger Currypulver nehmen.
Als Rezept kann ich das ganze eigentlich kaum bezeichnen, es sind halt ganz simple Bratkartoffeln, aber die Kombination mit Kokos und Curry ist mal was anderes.
Für eine Beilagenportion hatte ich:
4 mittelgroße Kartoffeln
10g Kokosöl
viel Currypulver
etwas Kräutersalz
Die (rohen) Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Kokosöl in der Pfanne erhitzen, Kartoffeln dazugeben, mit ordentlich Currypulver und ein wenig Kräutersalz würzen und so lange braten bis sie außen schön kross und innen weich sind.
Einen ganz leichten Hauch von Kokos konnte man erahnen. Das nächste Mal werde ich wohl noch ein wenig mehr von dem Öl und weniger Currypulver nehmen.
Sonntagsläufe: Der See ruft
Gestern stand wieder ein langer Sonntagslauf an. Nach dem erfolgreichen Test letzten Sonntag ging es wieder an den Kemnader See.
Bisher bin ich meist direkt von der Haustür aus mit mehr oder weniger vielen Schleifen rumgelaufen, bis ich mein Kilometerziel erreicht hatte. Aber zum einen gibt es landschaftlich schönere Ecken als 4-spurige Hauptstraßen und Wohngebiete und zum anderen ist meine direkte Nachbarschaft ziemlich hügelig, was auf Dauer auch keinen Spaß macht.
Die Strecke um den See ist schön eben, man hat die freie Auswahl zwischen Fußgänger-, Inliner- und Radweg (wobei der Inlinerweg definitv am wenigsten befahren ist) und so ein See bietet doch einfach den schöneren Anblick.
Je nachdem wie ich laufe, kann ich so zwischen 10 und 20 km laufen ohne dauernd im Kreis laufen zu müssen. Gestern hab ich direkt am See gestartet und bin nach einer Runde um den See bis nach hause gelaufen. Insgesamt 17 km. Die letzten 4 bis 5 km vom See zu mir waren nicht ganz so schön, weil es da dann permanent leicht bergauf ging und ich war am Ende auch echt froh als ich endlich ankam. Gedauert hat der Spaß gute 2 Stunden.
Danach gabs dann zur Regeneration erstmal noch einen schönen
Erdbeer-Bananen-Protein-Shake
aus
200g Erdbeeren
1 Banane
10g neutrales Eiweißpulver (ich habe Reisprotein genommen)
200ml Mandelmilch
Sehr lecker und erfrischend!
Bisher bin ich meist direkt von der Haustür aus mit mehr oder weniger vielen Schleifen rumgelaufen, bis ich mein Kilometerziel erreicht hatte. Aber zum einen gibt es landschaftlich schönere Ecken als 4-spurige Hauptstraßen und Wohngebiete und zum anderen ist meine direkte Nachbarschaft ziemlich hügelig, was auf Dauer auch keinen Spaß macht.
Die Strecke um den See ist schön eben, man hat die freie Auswahl zwischen Fußgänger-, Inliner- und Radweg (wobei der Inlinerweg definitv am wenigsten befahren ist) und so ein See bietet doch einfach den schöneren Anblick.
Je nachdem wie ich laufe, kann ich so zwischen 10 und 20 km laufen ohne dauernd im Kreis laufen zu müssen. Gestern hab ich direkt am See gestartet und bin nach einer Runde um den See bis nach hause gelaufen. Insgesamt 17 km. Die letzten 4 bis 5 km vom See zu mir waren nicht ganz so schön, weil es da dann permanent leicht bergauf ging und ich war am Ende auch echt froh als ich endlich ankam. Gedauert hat der Spaß gute 2 Stunden.
Danach gabs dann zur Regeneration erstmal noch einen schönen
Erdbeer-Bananen-Protein-Shake
aus
200g Erdbeeren
1 Banane
10g neutrales Eiweißpulver (ich habe Reisprotein genommen)
200ml Mandelmilch
Sehr lecker und erfrischend!
Samstag, 14. Juni 2014
Back to life... und jetzt läuft sie auch noch
Lange ist der letzte Eintrag her, doch nun möchte ich hier wieder aktiver werden. Das Rührei ist wieder bei mir eingezogen und zum Essen hat sich noch eine weitere Leidenschaft gesellt: das Laufen.
Jahrelang hab ich steif und fest behauptet, ich sei einfach nicht fürs Joggen gemacht. Aber nachdem ich es dann nochmal langsam und vernünftig angegangen bin, fing es plötzlich doch an mir Spaß zu machen. Es ist ein entspannender Ausgleich nach langen Büro-Tagen und die ersten Erfolge hatte ich auch bereits. Nachdem ich vor einiger Zeit endlich die "magische Grenze" der 10 Kilometer in unter einer Stunde geknackt habe, konnte ich vor zwei Wochen auch Halbmarathon-Premiere feiern. Das war ein richtig schöner Lauf und wird auch mit Sicherheit nicht der letzte gewesen sein.
Auch wenn die Lust nach einem langen Arbeitstag und Sport noch in der Küche zu stehen nicht immer da ist, so sollte ich doch in Zukunft wieder mehr frisch kochen. Mittlerweile gibt es zwar wirklich eine recht große Auswahl an veganen Fertig- und Halbfertig-Produkten, aber so wirklich gut tut mir der ganze Junk nicht. Eine zeitlang habe ich mich größtenteils nach den "Vegan for Fit"-Rezepten ernährt und das tat auch richtig gut. Es wurde nur mit der Zeit etwas eintönig. Aber die Grundprinzipien sollen wieder Einzug in meine Küche halten: viel Obst und Gemüse, weniger (Halb-)Fertigprodukte, mehr frisch gekochte und selbstgemachte Gerichte.
Jahrelang hab ich steif und fest behauptet, ich sei einfach nicht fürs Joggen gemacht. Aber nachdem ich es dann nochmal langsam und vernünftig angegangen bin, fing es plötzlich doch an mir Spaß zu machen. Es ist ein entspannender Ausgleich nach langen Büro-Tagen und die ersten Erfolge hatte ich auch bereits. Nachdem ich vor einiger Zeit endlich die "magische Grenze" der 10 Kilometer in unter einer Stunde geknackt habe, konnte ich vor zwei Wochen auch Halbmarathon-Premiere feiern. Das war ein richtig schöner Lauf und wird auch mit Sicherheit nicht der letzte gewesen sein.
Auch wenn die Lust nach einem langen Arbeitstag und Sport noch in der Küche zu stehen nicht immer da ist, so sollte ich doch in Zukunft wieder mehr frisch kochen. Mittlerweile gibt es zwar wirklich eine recht große Auswahl an veganen Fertig- und Halbfertig-Produkten, aber so wirklich gut tut mir der ganze Junk nicht. Eine zeitlang habe ich mich größtenteils nach den "Vegan for Fit"-Rezepten ernährt und das tat auch richtig gut. Es wurde nur mit der Zeit etwas eintönig. Aber die Grundprinzipien sollen wieder Einzug in meine Küche halten: viel Obst und Gemüse, weniger (Halb-)Fertigprodukte, mehr frisch gekochte und selbstgemachte Gerichte.
Samstag, 24. August 2013
Melonen-Minz-Smoothie
Da der Greenie heut nachmittag so lecker war, schon seit Tagen ne Wassermelone in meinem Kühlschrank Platz wegnimmt und die Zitronenminze auf meinem Balkon nicht nur zur Deko gedacht war, gab es abends als Nachtisch direkt noch nen Smoothie =)
Zutaten (für 1 Glas)
etwa eine halbe Hand voll (Zitronen-)Minze
200g Wassermelone
100ml Wasser
50g ungesüßtes Apfelmark
War sehr minzig-erfrischend und trotzdem süß.
Zutaten (für 1 Glas)
etwa eine halbe Hand voll (Zitronen-)Minze
200g Wassermelone
100ml Wasser
50g ungesüßtes Apfelmark
War sehr minzig-erfrischend und trotzdem süß.
Rucola-Bananen-Greenie
Rucola-Bananen-Greenie
Zutaten (für 1 Glas)
1/2 Packung Rucola (etwa 60g - die Stiele hab ich ein wenig entfernt)
100ml Wasser
1 mittlere Banane
10g Zuckerrübensirup
Tolle cremige Konsistenz, aber noch gut mit nem Strohhalm zu trinken. War sehr bananig und gar nicht so scharf, wie ich das vom Rucola vermutet hätte.
Zutaten (für 1 Glas)
1/2 Packung Rucola (etwa 60g - die Stiele hab ich ein wenig entfernt)
100ml Wasser
1 mittlere Banane
10g Zuckerrübensirup
Tolle cremige Konsistenz, aber noch gut mit nem Strohhalm zu trinken. War sehr bananig und gar nicht so scharf, wie ich das vom Rucola vermutet hätte.
Sonntag, 21. Juli 2013
Kartoffel-Bohnen-Salat
Bei den sommerlichen Temperaturen gibt es nichts besseres als nen Salat in der Mittagspause. Da mich ein bisschen Grünzeug mittags aber oft nicht satt und froh macht (vorallem wenns direkt nach der Arbeit noch zum Sport geht), bereite ich mir auch gerne mal Kartoffel- oder Nudelsalate vor.
Nachdem ich im Reformhaus vor kurzem auch noch vegane Mayo entdeckt hab (und die nun so langsam aufgebraucht werden muss), gabs in letzter Zeit, nach langer Abstinenz, auch mal wieder Salate mit Mayo.
Zutaten
(für 1 Portion)
etwa 300g Kartoffeln (geschält und gekocht waren es 250g)
100g Brechbohnen (TK)
1/2 Dose Kidneybohnen
1/2 große oder 1 kleine rote Paprika
25g (vegane) Mayo
Salz & Pfeffer
Zubereitung
Kartoffeln schälen, in Würfel schneiden und zusammen mit den Bohnen in Salzwasser kochen. In der Zwischenzeit die Paprika kleinschneiden und die Kidneybohnen abtropfen und abspülen.
Die Kartoffeln und Bohnen noch warm mit Kidneybohnen, Paprika und der Mayo vermischen, pfeffern und evtl. noch salzen, alles gut vermengen und abkühlen lassen.
Super für die Mittagspause, wenn man nen Kühlschrank auf Arbeit hat. Bei mir gab es mittags dann noch paniertes Sojafilet dazu.
Nachdem ich im Reformhaus vor kurzem auch noch vegane Mayo entdeckt hab (und die nun so langsam aufgebraucht werden muss), gabs in letzter Zeit, nach langer Abstinenz, auch mal wieder Salate mit Mayo.
Zutaten
(für 1 Portion)
etwa 300g Kartoffeln (geschält und gekocht waren es 250g)
100g Brechbohnen (TK)
1/2 Dose Kidneybohnen
1/2 große oder 1 kleine rote Paprika
25g (vegane) Mayo
Salz & Pfeffer
Zubereitung
Kartoffeln schälen, in Würfel schneiden und zusammen mit den Bohnen in Salzwasser kochen. In der Zwischenzeit die Paprika kleinschneiden und die Kidneybohnen abtropfen und abspülen.
Die Kartoffeln und Bohnen noch warm mit Kidneybohnen, Paprika und der Mayo vermischen, pfeffern und evtl. noch salzen, alles gut vermengen und abkühlen lassen.
Super für die Mittagspause, wenn man nen Kühlschrank auf Arbeit hat. Bei mir gab es mittags dann noch paniertes Sojafilet dazu.
Kartoffel-Chili
Hätte ich gewusst das heute der bislang heißeste Tag des Jahres wird, hätte ich vermutlich was anderes als ein Chili geplant ;-) Aber nun waren alle Zutaten da und los ging es...
Zutaten
(für 2 - 3 Portionen)
etwa 600g Kartoffeln (geschält waren es dann noch 560g)
40g Sojaschnetzel
355g Kidneybohnen
je 1/2 rote und gelbe Paprika
2 Spitzpaprika
200g TK Brechbohnen
1 rote Zwiebel
1 Packung (500ml) passierte Tomaten
25g Rapsöl
Gemüsebrühepulver
Pfeffer, Kräutersalz, Chili, Paprika, alles was sonst noch scharf ist ;-)
Zubereitung
Die Sojaschnetzel in ausreichend Wasser mit etwas Gemüsebrühe etwa 20 min leicht köcheln lassen anschließend abgießen und gut ausdrücken (sonst spritzt es später beim Anbraten).
In der Zwischenzeit die Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden, die Zwiebel wüfeln, die Paprika klein schneiden und die Kidneybohnen abgießen und abspülen.
Das Rapsöl in einem Topf oder einer großen Pfanne mit Deckel erhitzen, bei mittlerer erst die Zwiebel etwas glasig dünsten und die gut abgetropften Sojaschnetzel dazugeben und mit anbraten. Alles ordentlich würzen.
Anschließend die Kartoffelwürfel mit in die Pfanne geben und auch etwas mitbraten. Mit den passierten Tomaten aufgießen und mit Deckel bei niedriger bis mittlerer Hitze so lange köcheln lassen bis die Kartoffeln anfangen weich zu werden. Dann Paprika sowie Kidneybohnen hinzugeben und ohne Deckel weiterköcheln lassen bis die passiertn Tomaten eingedickt sind. Wenn die Flüssigkeit schon verkocht ist, bevor die Kartoffeln ganz durch sind, einfach nocht etwas Wasser dazugeben. Die Brechbohnen am besten erst dazugeben, wenn der größte Teil der Flüssigkeit verdunstet ist, wenn die zu lange mitkochen, verkochen die sonst so sehr.
Bei Bedarf nochmal nachwürzen und fertig.
Dauert in der Zubereitung zwar ein wenig länger, dafür kann man es auch gut schon am Vormittag oder am Tag vorher bereits zubereiten.
Zutaten
(für 2 - 3 Portionen)
etwa 600g Kartoffeln (geschält waren es dann noch 560g)
40g Sojaschnetzel
355g Kidneybohnen
je 1/2 rote und gelbe Paprika
2 Spitzpaprika
200g TK Brechbohnen
1 rote Zwiebel
1 Packung (500ml) passierte Tomaten
25g Rapsöl
Gemüsebrühepulver
Pfeffer, Kräutersalz, Chili, Paprika, alles was sonst noch scharf ist ;-)
Zubereitung
Die Sojaschnetzel in ausreichend Wasser mit etwas Gemüsebrühe etwa 20 min leicht köcheln lassen anschließend abgießen und gut ausdrücken (sonst spritzt es später beim Anbraten).
In der Zwischenzeit die Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden, die Zwiebel wüfeln, die Paprika klein schneiden und die Kidneybohnen abgießen und abspülen.
Das Rapsöl in einem Topf oder einer großen Pfanne mit Deckel erhitzen, bei mittlerer erst die Zwiebel etwas glasig dünsten und die gut abgetropften Sojaschnetzel dazugeben und mit anbraten. Alles ordentlich würzen.
Anschließend die Kartoffelwürfel mit in die Pfanne geben und auch etwas mitbraten. Mit den passierten Tomaten aufgießen und mit Deckel bei niedriger bis mittlerer Hitze so lange köcheln lassen bis die Kartoffeln anfangen weich zu werden. Dann Paprika sowie Kidneybohnen hinzugeben und ohne Deckel weiterköcheln lassen bis die passiertn Tomaten eingedickt sind. Wenn die Flüssigkeit schon verkocht ist, bevor die Kartoffeln ganz durch sind, einfach nocht etwas Wasser dazugeben. Die Brechbohnen am besten erst dazugeben, wenn der größte Teil der Flüssigkeit verdunstet ist, wenn die zu lange mitkochen, verkochen die sonst so sehr.
Bei Bedarf nochmal nachwürzen und fertig.
Dauert in der Zubereitung zwar ein wenig länger, dafür kann man es auch gut schon am Vormittag oder am Tag vorher bereits zubereiten.
Sonntag, 23. Dezember 2012
Weihnachtsbäckerei Teil 2: Spekulatius-Kipferl
Neulich war ich auf dem Weihnachtsmarkt und hab dort tolles Spekulatius-Gewürz entdeckt. Und da ich auch noch Spekulatius-Aufstrich im Küchenschrank stehen hatte, musste beides dran glauben und wurde zu Spekulatius-Kipferln verarbeitet.
Zutaten
(für ein Blech)
125g Mehl
50g Mandeln
25g Zucker
etwas Spekulatius-Gewürz
30g Spekulatius-Aufstrich
70g Margarine
zum Bestäuben
1 TL Puderzucker
1/2 TL Zimt
Zubereitung
Die Zutaten (Mehl bis Margarine) zu einem Mürbeteig verkneten und in Folie gewickelt 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Anschließend aus dem Teig Kipferl formen und mit Umluft bei 175°C ca. 20 Minuten backen.
Puderzucker und Zimt vermischen. Die Kipferl sobald sie aus dem Ofen kommen auf dem Blech zuammenschieben und mit der Zucker-Zimt-Mischung bestreuen. Am Besten durch ein Haarsieb.
Zutaten
(für ein Blech)
125g Mehl
50g Mandeln
25g Zucker
etwas Spekulatius-Gewürz
30g Spekulatius-Aufstrich
70g Margarine
zum Bestäuben
1 TL Puderzucker
1/2 TL Zimt
Zubereitung
Die Zutaten (Mehl bis Margarine) zu einem Mürbeteig verkneten und in Folie gewickelt 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Anschließend aus dem Teig Kipferl formen und mit Umluft bei 175°C ca. 20 Minuten backen.
Puderzucker und Zimt vermischen. Die Kipferl sobald sie aus dem Ofen kommen auf dem Blech zuammenschieben und mit der Zucker-Zimt-Mischung bestreuen. Am Besten durch ein Haarsieb.
Freitag, 21. Dezember 2012
Weihnachtsbäckerei Teil 1: Nougat-Stollen
Kurz vor Weihnachten hab ich es dann doch nochmal geschafft mit der Weihnachtsbäckerei loszulegen. Das lag allerdings weniger an meiner Back-Unlust, sondern ganz einfach daran, dass ich nirgendwo veganes Nougat gefunden hab. Eine Kollegin hat mir dann freundlicherweise welches mitgebracht und am gleichen Tag hab ich abends beim Einkaufen dann auch noch welches entdeckt und dem Nougat-Stollen stand nichts mehr im Wege! :)
Zutaten
500g Mehl
1 Päckchen Backpulver
150g Zucker
50g gemahlenen Mandeln
2 EL Sojamehl
1 Prise Salz
220g Sojajoghurt
200g Pflanzenmagarine
eventuell etwas Amaretto oder ähnliches
150g Nougat
etwas Pflanzenmagarine und Puderzucker zum Dekorieren
Zubereitung
Die trockenen Zutaten (Mehl bis Salz) vermischen und mit dem Sojajoghurt und der Magarine zu einem Teig verkneten. Ich hatte ursprünglich das Sojamehl mit 4 EL Wasser verrührt zum Teig gegeben und etwas mehr Sojajoghurt, da der Sojajoghurt allerdings flüssiger als der Magerquark aus dem ursprünglichen Rezept ist, war der Teig am Ende sehr feucht. Der Stollen ist mir am Ende etwas auseinandergelaufen.
Ein Schluck Amaretto oder ähnliches im Teig ist bestimmt auch lecker, ich hatte allerdings nichts da und wollte nicht nur deshalb was kaufen.
Das Nougat in kleine Stückchen schneiden und unter den Teig kneten. Dann den Teig in Stollenform bringen und bei 175°C (Umluft) ca. 45 Minuten backen.
Noch heiß mit etwas Magarine bestreichen und mit Puderzucker bestreuen.
Zutaten
500g Mehl
1 Päckchen Backpulver
150g Zucker
50g gemahlenen Mandeln
2 EL Sojamehl
1 Prise Salz
220g Sojajoghurt
200g Pflanzenmagarine
eventuell etwas Amaretto oder ähnliches
150g Nougat
etwas Pflanzenmagarine und Puderzucker zum Dekorieren
Zubereitung
Die trockenen Zutaten (Mehl bis Salz) vermischen und mit dem Sojajoghurt und der Magarine zu einem Teig verkneten. Ich hatte ursprünglich das Sojamehl mit 4 EL Wasser verrührt zum Teig gegeben und etwas mehr Sojajoghurt, da der Sojajoghurt allerdings flüssiger als der Magerquark aus dem ursprünglichen Rezept ist, war der Teig am Ende sehr feucht. Der Stollen ist mir am Ende etwas auseinandergelaufen.
Ein Schluck Amaretto oder ähnliches im Teig ist bestimmt auch lecker, ich hatte allerdings nichts da und wollte nicht nur deshalb was kaufen.
Das Nougat in kleine Stückchen schneiden und unter den Teig kneten. Dann den Teig in Stollenform bringen und bei 175°C (Umluft) ca. 45 Minuten backen.
Noch heiß mit etwas Magarine bestreichen und mit Puderzucker bestreuen.
Donnerstag, 23. August 2012
Tofu-Maultaschen
Gestern habe ich mich endlich mal an den Versuch gewagt vegetarische Maultaschen zu basteln. Maultaschen sind das, was mir beim Verzicht auf Fleisch fast am meisten fehlt und die vegetarischen Gemüse-Maultaschen, die es zu kaufen gibt, finde ich einfach nicht lecker. Aber ich hab mir gedacht, eigentlich müsste pürierter Tofu dem Brät in originalen Maultaschen ja ziemlich nahe kommen, wenn man ihn nur ordentlich würzt. Fertigen Nudel/Maultaschenteig hatte ich auch schon vor einiger Zeit gesichtet und mit meinem tollen neuen Pürierstab stand dem Experiment nix mehr im Weg.
Ich hab mir also aus dem Internet ein gut bewertetes Maultaschenrezept geschnappt und los ging das Experiment...
Zutaten
500g Nudelteig
1 Packung TK-Spinat (450g)
500g weicher Tofu (ich hatte 590g, aber das war eigentlich zu viel)
50g Räuchertofu
1 Zwiebel
1 Ei
2 Esslöffel Semmelbrösel
ordentlich Salz, Pfeffer, Majoran, Paprika, Petersilie
etws Muskat
Der Nudelteig war wie bereits geschrieben gekauft. Selber Nudelteig machen ist zwar bestimmt ganz toll, aber nicht ohne Nudelmaschine und mit Mini-Arbeitsfläche!
Den Spinat auftauen lassen, am besten in einem Haarsieb, damit er gut abtropfen kann. Ich hatte jungen Spinat, fein gehackt, ohne irgendwelchen Blubb oder ähnliches.
Den weichen Tofu hab ich zusammen mit dem Räuchertofu zu einer ganz feinen, fast schon cremigen Masse püriert. Hab dazu den Eiscrusher-Aufsatz des Pürierstabs genommen, mit nem normalen Pürierstab geht das aber sicher auch. Die Masse ordentlich mit Salz, Pfeffer, Majoran, Paprika, Petersilie und etwas Muskat würzen. Die Masse ruhig überwürzen, da ja noch einige Zutaten dazukommen und der Nudelteig selbst auch nicht gewürzt ist.
Den aufgetauten und abgetropften Spinat am besten nochmal ordentlich ausdrücken und zu der Tofu-Masse geben. Ebenso die gewürfelte Zwiebel, das Ei und die Semmelbrösel. Alles gut verrühren und fertig ist die Maultaschen-Füllung!
Da ich Ravioli-Förmchen hab (die noch nie benutzt wurden) hab ich mich für halbrunde Maultaschen entschieden. Alternativ könnte man auch die Hälfte des Teigs nehmen, Häufchen der Füllung draufsetzen, die andere Teighälfte darüberlegen, zwischen den Füllungen gut zusammendrücken und in Rechtecke schneiden. Den Teig da, wo er zusammenkleben soll am besten etwas mit Wasser anfeuchten.
Je nachdem welche Variante man wählt, kann es ne Weile dauern bis man gefühlte 1000 Maultaschen fertig hat. In der Realität waren es dann tatsächlich "nur" 38 Stück.
In einem großen Topf Salzwasser oder Gemüsebrühe zum Kochen bringen und die Maultaschen (evtl. portionsweise) ca. 10 - 15 min ziehen lassen. Mit einer Schaumkelle rausnehmen und je nach Lust und Laune sofort serviern oder weiter verarbeiten.
Bei mir gab es sie gestern relativ pur. Etwas Butter drauf schmelzen lassen, Röstzwiebeln drüberstreuen und einen Salat dazu.
Sie waren wirklich lecker, nur vielleicht etwas zu schwach gewürzt. Einen Teil hab ich eingefroren, mal sehen wie sie das überstehen...
Ich hab mir also aus dem Internet ein gut bewertetes Maultaschenrezept geschnappt und los ging das Experiment...
Zutaten
500g Nudelteig
1 Packung TK-Spinat (450g)
500g weicher Tofu (ich hatte 590g, aber das war eigentlich zu viel)
50g Räuchertofu
1 Zwiebel
1 Ei
2 Esslöffel Semmelbrösel
ordentlich Salz, Pfeffer, Majoran, Paprika, Petersilie
etws Muskat
Der Nudelteig war wie bereits geschrieben gekauft. Selber Nudelteig machen ist zwar bestimmt ganz toll, aber nicht ohne Nudelmaschine und mit Mini-Arbeitsfläche!
Den Spinat auftauen lassen, am besten in einem Haarsieb, damit er gut abtropfen kann. Ich hatte jungen Spinat, fein gehackt, ohne irgendwelchen Blubb oder ähnliches.
Den weichen Tofu hab ich zusammen mit dem Räuchertofu zu einer ganz feinen, fast schon cremigen Masse püriert. Hab dazu den Eiscrusher-Aufsatz des Pürierstabs genommen, mit nem normalen Pürierstab geht das aber sicher auch. Die Masse ordentlich mit Salz, Pfeffer, Majoran, Paprika, Petersilie und etwas Muskat würzen. Die Masse ruhig überwürzen, da ja noch einige Zutaten dazukommen und der Nudelteig selbst auch nicht gewürzt ist.
Die "Brät"-Masse
Den aufgetauten und abgetropften Spinat am besten nochmal ordentlich ausdrücken und zu der Tofu-Masse geben. Ebenso die gewürfelte Zwiebel, das Ei und die Semmelbrösel. Alles gut verrühren und fertig ist die Maultaschen-Füllung!
Die fertige Masse
Je nachdem welche Variante man wählt, kann es ne Weile dauern bis man gefühlte 1000 Maultaschen fertig hat. In der Realität waren es dann tatsächlich "nur" 38 Stück.
In einem großen Topf Salzwasser oder Gemüsebrühe zum Kochen bringen und die Maultaschen (evtl. portionsweise) ca. 10 - 15 min ziehen lassen. Mit einer Schaumkelle rausnehmen und je nach Lust und Laune sofort serviern oder weiter verarbeiten.
Bei mir gab es sie gestern relativ pur. Etwas Butter drauf schmelzen lassen, Röstzwiebeln drüberstreuen und einen Salat dazu.
Sie waren wirklich lecker, nur vielleicht etwas zu schwach gewürzt. Einen Teil hab ich eingefroren, mal sehen wie sie das überstehen...
Sonntag, 19. August 2012
Cranberry-Schoko-Muffins
Bald hab ich wieder einen voll funktionsfähigen Ofen zur Verfügung und kann nach Herzenslust backen :) Bis dahin gibts nochmal was Kleines, nämlich vegane Cranberry-Schoko-Muffins:
Zutaten
80g weicher Tofu
210ml Wasser
120 - 150g Zucker
3 Esslöffel Öl
1 Prise Salz
280g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
60g Back-Kakao
80g getrocknete Cranberries
Den Tofu mit dem Wasser pürieren, Zucker, Öl und Salz dazugeben und alles gut verquirlen.
Mehl, Backpulver und Kako vermischen, die verquirlten Zutaten und die Cranberries dazugeben und alles zu einem Teig verrühren und in 12 Muffin-Förmchen verteilen. Der Teig ist von der Konsistenz her sehr fest und klebrig.
Backofen auf 200°C vorheizen und die Muffins backen. Ich vermute in einem normalen Backofen werden sie so um die 20 Minuten brauchen.
Der Kakao ist mir etwas ausgerutscht, dadurch wurden sie sehr, sehr schokoladig und nicht so süß. Ich mag das total, wer nicht so den totalen Schokoflash braucht, nimmt vielleicht nur so 30g Kakao.
Von der Konsistenz her sind sie einiges fester als "normale" Muffins. Hatte sie schonmal ohne Kakao und mit Heidelbeeren statt Cranberries gemacht, da hben sie mich geschmcklich und von der Konsistenz her irgendwie an Hefeklöße erinnert.
Zutaten
80g weicher Tofu
210ml Wasser
120 - 150g Zucker
3 Esslöffel Öl
1 Prise Salz
280g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
60g Back-Kakao
80g getrocknete Cranberries
Den Tofu mit dem Wasser pürieren, Zucker, Öl und Salz dazugeben und alles gut verquirlen.
Mehl, Backpulver und Kako vermischen, die verquirlten Zutaten und die Cranberries dazugeben und alles zu einem Teig verrühren und in 12 Muffin-Förmchen verteilen. Der Teig ist von der Konsistenz her sehr fest und klebrig.
Backofen auf 200°C vorheizen und die Muffins backen. Ich vermute in einem normalen Backofen werden sie so um die 20 Minuten brauchen.
Der Kakao ist mir etwas ausgerutscht, dadurch wurden sie sehr, sehr schokoladig und nicht so süß. Ich mag das total, wer nicht so den totalen Schokoflash braucht, nimmt vielleicht nur so 30g Kakao.
Von der Konsistenz her sind sie einiges fester als "normale" Muffins. Hatte sie schonmal ohne Kakao und mit Heidelbeeren statt Cranberries gemacht, da hben sie mich geschmcklich und von der Konsistenz her irgendwie an Hefeklöße erinnert.
Sonntag, 5. August 2012
Seidentofu-Blaubeer-Knusper-Dessert
So, nachdem meine Masterarbeit abgegeben, das Rühr-Ei ausgezogen und mein neuer Power-Pürierstab angekommen sind, habe ich wieder Zeit und Lust meine Küche ins Chaos zu stürzen und neue Rezepte auszutesten.
In einem Anfall von Experimentierwahn habe ich die Tage Seidentofu gekauft und heute mal versucht daraus was Genießbares zu zaubern. Rausgekommen ist ein Schichtdessert, das schnell geht, durch das Pürieren jede Menge Sauerei produzieren kann und optisch auf jeden Fall was hermacht.
Zutaten:
(für 2 große Portionen oder 4 Dessertportionen)
1/2 Päckchen Vanille-Puddingpulver
300ml Sojadrink
30g Agavendicksaft
200g Seidentofu
400g TK-Heidelbeeren (oder andere Beeren)
evtl. passenden Likör oder Balsamico-Creme
70 - 100g Schoko-Knuspermüsli
Aus Puddingpulver, Sojadrink und Agavendicksaft einen nicht ganz so festen Pudding nach Anweisung kochen, den Seidentofu pürieren und unterheben.
Die Heidelbeeren (oder andere Beeren) auftauen lassen und pürieren. Wäre bestimmt auch lecker dabei noch nen Schuss passenden Likör dazuzugeben. Ich habe es mit ein wenig Balsamico-Creme probiert, war allerdings nicht mutig genug, sodass man davon nichts schmeckt.
Die Puddingcreme, Heidelbeermus und Knuspermüsli abwechselnd in mehr oder weniger dekorative Gläser Schichten und kaltstellen oder sofort verputzen.
Mit den Mengen kriegt man 2 Standard-Ikea-Gläser mehr als randvoll (das Knuspermüsli hat leider nicht mehr komplett oben draufgepasst ohne sofort wieder runterzupurzeln)
Wahrscheinlich würden 300g Heidelbeeren auch reichen, es war doch sehr Heidelbeer-lastig, aber trotz allem lecker :)
In einem Anfall von Experimentierwahn habe ich die Tage Seidentofu gekauft und heute mal versucht daraus was Genießbares zu zaubern. Rausgekommen ist ein Schichtdessert, das schnell geht, durch das Pürieren jede Menge Sauerei produzieren kann und optisch auf jeden Fall was hermacht.
Zutaten:
(für 2 große Portionen oder 4 Dessertportionen)
1/2 Päckchen Vanille-Puddingpulver
300ml Sojadrink
30g Agavendicksaft
200g Seidentofu
400g TK-Heidelbeeren (oder andere Beeren)
evtl. passenden Likör oder Balsamico-Creme
70 - 100g Schoko-Knuspermüsli
Aus Puddingpulver, Sojadrink und Agavendicksaft einen nicht ganz so festen Pudding nach Anweisung kochen, den Seidentofu pürieren und unterheben.
Die Heidelbeeren (oder andere Beeren) auftauen lassen und pürieren. Wäre bestimmt auch lecker dabei noch nen Schuss passenden Likör dazuzugeben. Ich habe es mit ein wenig Balsamico-Creme probiert, war allerdings nicht mutig genug, sodass man davon nichts schmeckt.
Die Puddingcreme, Heidelbeermus und Knuspermüsli abwechselnd in mehr oder weniger dekorative Gläser Schichten und kaltstellen oder sofort verputzen.
Mit den Mengen kriegt man 2 Standard-Ikea-Gläser mehr als randvoll (das Knuspermüsli hat leider nicht mehr komplett oben draufgepasst ohne sofort wieder runterzupurzeln)
Wahrscheinlich würden 300g Heidelbeeren auch reichen, es war doch sehr Heidelbeer-lastig, aber trotz allem lecker :)
Dienstag, 24. April 2012
Bärlauch-Butter und Tomaten-Basilikum-Butter
Heute gab es mal ein paar Kräuterbutter-Experimente. Hatte total Lust auf was mit Bärlauch und wollte endlich mal meinen Vorrat an getrockneten Tomaten reduzieren. Rausgekommen sind Bärlauch-Butter und Tomaten-Basilikum-Butter.
Zutaten
100g Butter (hab Alsan genommen, damit ists dann auch vegan)
15g Tomatenmark
3 Hälften getrocknete Tomaten
TK-Basilikum
3 Blätter Bärlauch
Kräutersalz, Pfeffer
Butter weich werden lassen (Mikrowelle ist keine ganz so gute Idee...) und auf zwei Schüsseln verteilen.
Tomaten-Basilikum-Butter: Tomatenmark, Basilikum und kleingeschnittene getrocknete Tomaten mit der Butter verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Bärlauch-Butter: kleingerupfte Bärlauch-Blätter unter die Butter rühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Ganz einfach, schnell gemacht und sooo lecker. Und weils so herrlich unaufwändig ist, auch super geeignet für Party-Buffets.
Die Bärlauch-Butter hat mir meine Ungeduld und das Butter schmelzen in der Mikrowelle etwas übel genommen. Die ist beim fest werden nicht wieder ganz homogen geworden. Bei der Tomaten-Butter war das kein so großes Problem, da diese durch den Tiefkühl-Basilikum beim Verrühren schon wieder fest geworden ist. Aber lecker sind sie trotzdem beide und vermutlich auch ganz schell wieder weg.
Zutaten
100g Butter (hab Alsan genommen, damit ists dann auch vegan)
15g Tomatenmark
3 Hälften getrocknete Tomaten
TK-Basilikum
3 Blätter Bärlauch
Kräutersalz, Pfeffer
Butter weich werden lassen (Mikrowelle ist keine ganz so gute Idee...) und auf zwei Schüsseln verteilen.
Tomaten-Basilikum-Butter: Tomatenmark, Basilikum und kleingeschnittene getrocknete Tomaten mit der Butter verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Bärlauch-Butter: kleingerupfte Bärlauch-Blätter unter die Butter rühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Ganz einfach, schnell gemacht und sooo lecker. Und weils so herrlich unaufwändig ist, auch super geeignet für Party-Buffets.
Die Bärlauch-Butter hat mir meine Ungeduld und das Butter schmelzen in der Mikrowelle etwas übel genommen. Die ist beim fest werden nicht wieder ganz homogen geworden. Bei der Tomaten-Butter war das kein so großes Problem, da diese durch den Tiefkühl-Basilikum beim Verrühren schon wieder fest geworden ist. Aber lecker sind sie trotzdem beide und vermutlich auch ganz schell wieder weg.
Montag, 23. April 2012
Kokos-Vanille-Creme und Rhabarber-Kompott
Ich liebe Raffaellos und vorallem diese Creme darin und war schon lange am Überlegen, wie man die wohl am Besten nachbauen kann. Jetzt habe ich mich endlich man daran versucht und herausgekommen ist eine leckere Kokos-Vanille-Creme:
Zutaten (für 1 Portion)
100g Kokosmilch
1 ordentlich gehäufter Teeläufel Vanille-Puddingpulver
50g Sojajoghurt Vanille
10g Agavendicksaft
Kokosmilch auf mittlerer Stufe erwärmen, Vanille-Puddingpulver mit etwas Wasser anrühren, zur Kokosmilch geben und so lange und Rühren auf dem Herd lassen, bis das ganze eine creme-artige Konsistenz hat. Vom Herd nehmen, Soja-Joghurt unterrühren und mit Agavendicksaft süßen und fertig ist eine leckere Creme.
Zutaten (für 1 Portion)
100g Kokosmilch
1 ordentlich gehäufter Teeläufel Vanille-Puddingpulver
50g Sojajoghurt Vanille
10g Agavendicksaft
Kokosmilch auf mittlerer Stufe erwärmen, Vanille-Puddingpulver mit etwas Wasser anrühren, zur Kokosmilch geben und so lange und Rühren auf dem Herd lassen, bis das ganze eine creme-artige Konsistenz hat. Vom Herd nehmen, Soja-Joghurt unterrühren und mit Agavendicksaft süßen und fertig ist eine leckere Creme.
Das Rühr-Ei war natürlich auch dabei
Die Creme eignet sich gut als Füllung für Pralinen.
Sie schmeckt aber auch zu Rhabarber-Ingwer-Bananen-Kompott richtig lecker:
Zutaten (ergibt insgesamt 1200g - also ne große Schüssel voll)
1kg Rhabarber (geputzt und geschnitten noch ca. 860g)
12g geriebener Ingwer
45g Rohrohrzucker
2 große Banane
Rhabarber putzen und in kleine Stücke schneiden und mit etwas Wasser, dem geriebenen Ingwer und dem Rohrohrzucker auf mittlerer Stufe köcheln lassen, bis der Rhabarber weich ist. Klein geschnittene Bananen dazugeben und noch ein par Minuten weiterköcheln lassen.
Schmeckt lecker mit der Vanille-Kokoscreme, aber auch mit ganz einfacher Vanillesoße.
Willkommen im totalen Chaos
Nach einigem Überlegen habe ich beschlossen, nun auch unter die Blogger zu gehen und mein Küchenchaos mit euch zu teilen.
Ich koche und backe schon länger mit Begeisterung und experimentier dabei auch gerne mal. Dabei geht es in meiner Küche meist vegetarisch, manchmal vegan, oft süß und eigentlich immer chaotisch zu.
Leider ist meine Küche zur Zeit noch etwas zusammengewürfelt und altersschwach (Studenten-WG halt) - der Backofen produziert nur noch Oberhitze, der Pürierstab schwächelt bei allem was fester ist als vollreife Bananen und Avocados... So kann ich nicht immer alle tollen Ideen, die ich so habe, in die Tat umsetzen. Aber das wird sich hoffentlich alles bald ändern, wenn das Studentenleben vorbei ist und ich eine tolle große Küche ganz für mich allein haben werde! Mein derzeit treuester Begleiter in der Küche ist das "Rühr-Ei" vom Bild oben, welches mich leider bald verlassen wird, da es meinem Mitbewohner gehört.
Ich hoffe, dass meine Rezepte (die bald kommen) den ein oder anderen Mitleser anlocken können.
Ich koche und backe schon länger mit Begeisterung und experimentier dabei auch gerne mal. Dabei geht es in meiner Küche meist vegetarisch, manchmal vegan, oft süß und eigentlich immer chaotisch zu.
Leider ist meine Küche zur Zeit noch etwas zusammengewürfelt und altersschwach (Studenten-WG halt) - der Backofen produziert nur noch Oberhitze, der Pürierstab schwächelt bei allem was fester ist als vollreife Bananen und Avocados... So kann ich nicht immer alle tollen Ideen, die ich so habe, in die Tat umsetzen. Aber das wird sich hoffentlich alles bald ändern, wenn das Studentenleben vorbei ist und ich eine tolle große Küche ganz für mich allein haben werde! Mein derzeit treuester Begleiter in der Küche ist das "Rühr-Ei" vom Bild oben, welches mich leider bald verlassen wird, da es meinem Mitbewohner gehört.
Ich hoffe, dass meine Rezepte (die bald kommen) den ein oder anderen Mitleser anlocken können.
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